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Joachim Jung

Studium der Philo­so­phie, Germa­nis­tik und Geschichte an der Albert-Ludwigs-Univer­si­tät Frei­burg im Breis­gau (Abschluss Mag. phil. und Staats­ex­amen). Von 1991 bis 2005, zusam­men mit Mirella Carbone, Leiter des Nietz­sche-Hauses in Sils Maria. Seit 2005 wis­sen­schaft­li­cher Mitar­bei­ter am Nietz­sche-Haus und am Insti­tut für Kultur­for­schung Grau­bün­den (ikg) sowie Co-Leiter der Silser Aussen­stelle des ikg. Vorträge an Nietz­sche-Kollo­quien in Sils und Weimar. Semi­nare und Vorträge im Rahmen der Enga­di­ner Kultur­pro­gramme sowie an deut­schen und schwei­ze­ri­schen Erwach­se­nen­bil­dungs­stät­ten (u.a. in München, Stutt­gart, Tübin­gen, Heidel­berg, Berlin, Basel, Zürich). Seit 2000: Auf- und Ausbau des Programms «Kultur­wan­de­run­gen Ober­enga­din, Bergell, Puschlav» gemein­sam mit sei­ner Frau.

Publi­ka­ti­ons­liste Heraus­ge­ber­schaf­ten
Carbone, Mirella; Jung, Joachim (Hg.): Fried­rich Nietz­sche. Lang­same Curen – Ansich­ten zur Kunst der Gesund­heit. Frei­burg: Herder, 2000. [Wieder erschie­nen unter dem Titel: Fried­rich Nietz­sche – Die Kunst der Gesund­heit, Freiburg/München: Karl Alber, 2012].

 

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Dr. Mirella Carbone

Gebo­ren und aufge­wach­sen in Cata­nia (Italien). Studium der deut­schen, spani­schen und engli­schen Lite­ra­tur sowie der Kunst­ge­schichte an der Univer­sità degli Studi di Cata­nia. 1989–1990: Einjäh­ri­ger Studi­en­auf­ent­halt in Freiburg/Breisgau im Rahmen des Eras­mus-Programms. Seit 1991: Anstel­lung bei der Stif­tung «Nietz­sche-Haus in Sils Maria» (Enga­din), zuerst als Leite­rin des Hauses, seit Novem­ber 2005 als wissen­schaftliche Mitar­bei­te­rin. 2001: Promo­tion an der Univer­si­tät Pisa mit einer Disser­ta­tion über das jour­na­lis­ti­sche Werk Joseph Roths. Seit Novem­ber 2005: Anstel­lung beim Insti­tut für Kultur­for­schung Grau­bün­den als wissen­schaftliche Mitar­bei­te­rin und als Co-Leite­rin der Silser Aussen­stelle. Seit Novem­ber 2016: Künst­le­ri­sche Leitung des Segan­tini Muse­ums in St. Moritz.

Publi­ka­ti­ons­liste (Auswahl)
Mono­gra­phien: – Joseph Roth e il cinema. Roma: Artemide Edizioni, 2004 – Wanda Guanella – Eine Künst­ler­mo­no­gra­phie. St. Moritz: Gamme­ter Verlag, 2008 – Samuele Giova­noli (1877–1941). Zürich: Edition Stephan Witschi, 2013.