Foto Wiss-Apéro_31.8.22

Mitt­woch, den 31. August 2022, 17.30–19.00 Uhr, Hotel Wald­haus Sils 

Wissen­schafts­apéro: «Grau­bün­den während des Zwei­ten Weltkriegs»

 

Wie erleb­ten die Bündner:innen den Zwei­ten Welt­krieg und was wusste man über den Holo­caust? Wie wurden die polni­schen Inter­nier­ten aufge­nom­men und was geschah, wenn aus frem­den Arbeits­kräf­ten Menschen mit einer eige­nen Geschichte wurden? Neben diesen Fragen stehen die Ereig­nisse an den Grenz­über­gän­gen im Puschlav, Fextal und Bergell im Fokus, die insbe­son­dere nach 1943 für zahl­rei­che jüdi­sche und poli­ti­sche Flücht­linge, aber auch für Parti­sa­nin­nen und Deser­teure zur Trenn­li­nie zwischen akuter Todes­dro­hung und erhoff­ter Lebens­ret­tung wurden. 

Es disku­tie­ren mit:

Margrit Cantieni, Autorin

Mirella Carbone, Kultur­wis­sen­schaft­le­rin, Insti­tut für Kultur­for­schung Graubünden

Andrea Paga­nini, Literaturwissenschaftler

Chris­tian Ruch, Historiker 

Martin Spre­cher, ehema­li­ger Posten­chef Grenz­wacht­korps Graubünden 

Mode­ra­tion: Cordula Seger, Leite­rin Insti­tut für Kultur­for­schung Grau­bün­denEintritt frei. Anschlies­send wird ein Apéro offeriert.

Eine Veran­stal­tung des Insti­tuts für Kultur­for­schung Grau­bün­den, Büro Sils.